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Autorenlesung am 26. Februar 2015

Andrea Micus: Väter ohne Kinder

Was für Männer nach einer Trennung auf dem Spiel steht
Autor: angela.hoffmeyer - Veröffentlicht 18.02.2015 01:30
Im Juni 2013 veranstaltete der VAfK Karlsruhe eine Autorenlesung mit der Journalistin und Buchautorin Andrea Micus zu ihrem damals neu erschienenen Buch "Starke Väter - starke Kinder". Der Abend verlief anders als geplant: Angeregt durch das Interesse der Autorin an der persönlichen Situation der TeilnehmerInnen entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der die verzweifelte Situation vieler Väter nach Trennung und Scheidung deutlich wurde. Andrea Micus beschloss daraufhin, ein weiteres "Väterbuch" zu schreiben: "Väter ohne Kinder - Was für Männer nach einer Trennung auf dem Spiel steht". Das Buch erscheint im März 2015 im Kösel Verlag:

http://www.randomhouse.de/Paperback/Vaeter-ohne-Kinder-Was-fuer-Maenner-nach-einer-Trennung-auf-dem-Spiel-steht/Andrea-Micus/e457805.rhd

Noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin freut sich der VAfK Karlsruhe, Andrea Micus zu einer Präsentation ihres neuen Buches einladen zu können, in dem sie sechs Väterschicksale beschreibt, darunter das Schicksal eines Mitgliedes unserer Karlsruher Gruppe.

Die Autorenlesung findet am 26. Februar 2015 um 19:00 Uhr im Haus der Familie, Kronenstr. 15, 76133 Karlsruhe statt. Der Eintritt ist frei.

Buchbeschreibung:

Väter lieben ihre Kinder. Sie wollen Zeit mit ihnen verbringen, sie aufwachsen sehen und sich aktiv an ihrer Erziehung beteiligen. Das gilt auch für Väter, die getrennt von ihren Kindern leben. Nur: Millionen dieser Männer aller Altersstufen haben den Kontakt zu ihren Kindern verloren. Unfreiwillig und dauerhaft. Andrea Micus beschreibt in sechs aufrüttelnden Fallgeschichten die Hintergründe für den Kontaktabbruch und das daraus resultierende Leid. Innerhalb kürzester Zeit werden aus liebevoll-engagierten Vätern unerwünschte Erzeuger mit Singlestatus. Verzweifelt kämpfen sie um ein Miteinander, um Besuchszeiten und Umgangsregelungen - um schließlich in den meisten Fällen feststellen zu müssen, dass sich ihre Lage doch nicht ändert und die Trennung von ihren Kindern Bestand haben wird. Weil die Mütter den leiblichen Vater konsequent aus ihrer "neuen Familie" heraushalten oder die neue Alltagssituation Begegnungen erschwert. Oder weil sich die Kinder vom Vater zurückziehen - häufig, um der angespannten Situation zu entfliehen.
Die Autorin ermutigt betroffene Väter, nicht aufzugeben und weiterhin um eine Wiederannäherung zu kämpfen. Sie stellt verschiedene Wohn- und Lebensformen vor, die es Elternpaaren ermöglichen, sich auch nach einer Trennung gemeinsam um die Kinder zu kümmern und den Kontakt nicht abreißen zu lassen.




Neues Urteil aus Straßburg

Vater beim EGMR zum zweiten Mal erfolgreich

Deutsche Familienrechtspraxis international in der Kritik
Autor: FJK - Veröffentlicht 16.01.2015 18:49
Der VAfK Karlsruhe gratuliert seinem ehemaligen Mitglied Bernd K. zum zweiten erfolgreichen Urteilsspruch aus Straßburg gegen die Familienrechtspraxis der Bundesrepublik Deutschland. In Straßburg erfolgreich zu sein, ist noch schwieriger, als vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich zu bestehen. Und diesen Erfolg in der von der Mutter inszenierten gewaltsamen Abgrenzung des Kindes vom Vater zweimal in Serie zu erkämpfen, ist Bernd als erstem Vater gelungen.
Trennungsväter an Heiligabend

Was bedeutet Weihnachten - getrennt vom eigenen Kind?

Franzjörg Krieg lädt seit 2003 zu sich ein
Autor: Franzjörg Krieg - Veröffentlicht 25.12.2014 18:12
Wie verbringt ein vom Kind gewaltsam getrennter Vater zum ersten Mal Heiligabend? Geht er zurück zu seinen Eltern? Leben diese überhaupt noch? Oder ist er fünftes Rad am Wagen bei Freunden oder Verwandten? Macht er ein Überlebenstrainung in Sachen Selbsterfahrung?

Zum Weltmännertag 2014

Autor: Franzjörg Krieg - Veröffentlicht 03.11.2014 14:37
Politisch korrekt beschäftigt sich der Weltmännertag mit dem einzigen Merkmal, das Männer als den Frauen gegenüber öffentlich unterprivilegiert zeigt: Ihre Lebenserwartung und als Begründung dafür ihre Gesundheit. Damit ist unter dem wachen Diktat einer profeministischen gesellschaftspolitischen Orientierung auch schon alles gesagt, was gesagt werden darf. Selbst die Konsequenz daraus - mehr Frauen in belastende Berufe und mehr Männer in die Familie – durfte nicht genannt werden. Sie war allenfalls dann korrekt, wenn Frauen ihre Teilhabe an Männerdomänen forderten. Verpackt als Kritik an patriarchalen Strukturen war und ist alles möglich, Kritik an weiblichem Dominanzgebaren ist immer noch gesellschaftspolitisch out.

Unterstützung von Familien durch Krisenintervention

Mitgliederversammlung des Väteraufbruch für Kinder (VAfK) Karlsruhe e.V. am 05.05.2014
Autor: FjK - Veröffentlicht 08.05.2014 01:58
In Anwesenheit von 26 Personen, darunter 23 stimmberechtigte Mitglieder fand am Abend des 5. Mai die diesjährige Jahreshauptversammlung des Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e.V. statt.
Der Erste Vorsitzende Franzjörg Krieg führte in den Abend ein und eröffnete die umfangreiche Tagesordnung, danach übernahm Jürgen Tischer als Versammlungsleiter die Moderation.
Der 2. stellvertretende Vorsitzende Jochen Bederke dankte den aktiven Mitgliedern von Vorstand und Beirat für ihre engagierte Arbeit.

Einladung des Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e. V.

Interdisziplinäre Fachtagung "Paritätische Doppelresidenz (Wechselmodell) als Regelfall?" am 9. Mai 2014 in Karlsruhe

im Katholischen Gemeindezentrum St. Hedwig, Königsberger Str. 55, 76139 Karlsruhe
Autor: Angela Hoffmeyer - Veröffentlicht 17.04.2014 00:10
In Deutschland ist inzwischen jedes dritte Kind von der Trennung seiner Eltern betroffen. Wenn ein Elternpaar sich trennt oder sich scheiden lässt, gehen Mann und Frau auseinander – als Vater und Mutter bleiben sie zusammen in der Verantwortung. Nach Trennung und Scheidung wird jedoch häufig wieder auf ein tradiertes Betreuungsmodell zurückgegriffen: Die Mutter kümmert sich um die Betreuung der Kinder, der Vater um die materielle Versorgung.
Paritätische Doppelresidenz

"International Council on Shared Parenting" in Bonn gegründet

Autor: FJK - Veröffentlicht 27.02.2014 18:27
26 Fachleute aus 11 Ländern, darunter USA und Kanada, gründeten am 22.02.2014 in Bonn eine internationale Organisation (ICSP), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Forschung und Rechtspraxis zur Realisierung von Elternschaft auf Augenhöhe auch nach der Trennung weiter zu entwickeln.
Autorenlesung am 13.06.2013 um 20.00 Uhr in Karlsruhe

Andrea Micus "Starke Väter - starke Kinder"

Ohne Papa läuft es nicht! Was nur Väter ihren Kindern geben können.
Autor: angela.hoffmeyer - Veröffentlicht 27.05.2013 15:20
Väter, die sich aktiv um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, stehen immer wieder vor den gleichen Fragen: Wie nutze ich am besten die wenige Zeit mit der Familie? Wie bringe ich männliche Stärken in die Erziehung ein? Wie erziehe ich einfühlsam und nachhaltig?
Themenabend und Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15.05.2013 um 19.00 Uhr in Karlsruhe

Themenabend "100 Gutachten aus familiengerichtlichen Verfahren im Vergleich" am 15. Mai 2013

Referent: Franzjörg Krieg, 1. Vorsitzender des VAfK Karlsruhe e. V.
Autor: angela.hoffmeyer - Veröffentlicht 14.05.2013 16:25
Die Veranstaltung findet am 15. Mai 2013 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Hedwig Karlsruhe-Waldstadt, Königsberger Str. 55 statt.
Vatertag 2013

Vatertag – Ehrentag für Männer?

oder: Die Würde deutscher Väter respektieren
Autor: FJK - Veröffentlicht 10.05.2013 14:07
Die vaterlose Gesellschaft war in den letzten Jahrzehnten das Thema zweier Bücher. Nach dem Krieg waren Väter eine Seltenheit, viele Väter wurden als Soldaten im 2. Weltkrieg verheizt und die Mütter und ihre Kinder mussten auf einen Vater verzichten. So prägte sich das Bild vom abwesenden Vater. Bis heute leben wir von diesem Bild, immer wieder hört man, dass Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern würden. Ihnen wurden ihre Arbeitspflichten als Karrieredenken vorgehalten. So zeigen Statistiken, Männer arbeiten als Väter länger, was ihnen dann als Flucht vor der Familie ausgelegt wurde. Väter betrachten diese Erwerbsarbeit als ihren Teil der Familienarbeit, um die materiellen Grundlagen abzusichern.
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