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Neu: Zeitstrahl des Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e.V.:





Leitartikel

Neuer Vorstand im VAfK Karlsruhe

Die Vorstandswahlen anlässlich der Mitgliederversammlung am 30.11.2017 brachten zwei neue Vorstandsmitglieder. Wir sind sicher, dass die Leistungsfähigkeit des VAfK Karlsruhe damit weiter gestärkt wird, um unsere ehrgeizigen Ziele für das Jahr 2018 auch umsetzen zu können.

2018 Vorstand VAFK Karlsruhe
Im 17. Jahr des Bestehens des VAfK Karlsruhe haben wir unter den knapp 400 Mitgliedern eine Menge Kompetenz versammelt: Gut 10% der Mitglieder sind promoviert, es gibt Anwälte, Diplom-Psychologen, Sozialarbeiter und viele sonstige Spezialisten, deren Fachlichkeit uns zur Verfügung steht. Unser Kassier ist Betriebswirt, Frank Buch aus dem Vorstand ist Jurist, Angela Hoffmeyer ist als Germanistin, Anglistin und ehemalige Geschäftsführungsassistenz die richtige Frau an der richtigen Position. Als Veranstalter von eigenen Kongressen haben wir seit Jahren umfassende Erfahrungen, die weit über die Basisarbeit in der Beratung hinausgehen. Schon seit vielen Jahren haben wir uns aus der reinen Selbsthilfe heraus zu einer professionell arbeitenden Organisation entwickelt.

Unsere Pläne für dieses Jahr zielen darauf ab, eben dieses Profil in einen professionellen Rahmen zu übertragen.


Termine des VAfK Karlsruhe Mai bis Juli 2017

Gerade in den Monaten Mai bis Juli 2017 sind wir nicht nur an vielen Terminen beteiligt, sondern veranstalten wir auch selbst eine ganze Reihe von Veranstaltungen



1. Seminar „Sorgerecht für nicht eheliche Väter“ am 13.05.2017 in München

Ich werde dieses Seminar zumindest in diesem Jahr hier bei Karlsruhe nicht mehr anbieten. Wer also daran denkt, als nicht ehelicher Vater das Sorgerecht beantragen zu wollen, dem würde ich empfehlen, am Seminar in München teilzunehmen. Der Mehrwert des Seminars rechtfertigt auch die Anreise.
Zur thematischen Info http://vafk-karlsruhe.de/article103-Seminar-Sorgerecht-fur-ne-Vater

Bei Interesse Mail mit dem Betreff „Seminar GSR-ne“ an mich krieg um vafk-karlsruhe.de


2. Landestreffen vom 19. bis 21.05. im Naturfreundehaus in Walzbachtal-Jöhlingen

Nach langer Pause veranstalte ich wieder ein Landestreffen. Dies gibt die Gelegenheit, sich - mit Kindern – ein Wochenende lang zu treffen und sich auszutauschen.
Das Naturfreundehaus Jöhlingen hat eine Gaststätte, wir können dort übernachten, haben z.B. für ein selbst organsiertes Frühstück eine Küche zur Verfügung, es verfügt aber auch über eine Gaststätte. Der Außenbereich bietet eine Menge Möglichkeiten für Kinder.

Programm:

Freitag 19.05. Anreise nachmittags und geselliges Treffen am Abend
Themenzentrierte Diskussion
Samstag 20.05. Gemeinsames Frühstück
SEMINAR – siehe Punkt 3.
Für Nicht-Teilnehmer am Seminar vielfältige
Aktionsmöglichkeiten im und am NFH und in der Umgebung
Sonntag 21.05. Gemeinsames Frühstück
Aktion je nach Wetterlage, Themenzentrierte Diskussion
Mittagessen, Abreise

Wer Interesse am Landestreffen hat, bitte Mail mit Betreff „Landestreffen“ an
krieg um vafk-karlsruhe.de

Kosten: nur Übernachtung und Essen
Näheres über http://www.nf-joehlingen.de/index.php


3. Seminar „Coaching im familialen Verfahren“ am 20.05.2017

Im Rahmen des Landestreffens halte ich am 20.05. ganztägig ein Seminar ab.

Wie kann ich als entrechtetes Elternteil in einem System von Alleinresidenz der Mutter optimal meine (geringen) Chancen wahren?
Wie muss ich mich verhalten, um mir nie den Vorwurf machen zu müssen, ich hätte zu meinem Misserfolg selbst aktiv beigetragen?

Oder:
Wie kann ich dennoch erfolgreich sein?

Väter erfahren seit Jahrzehnten, dass sie in der familialen Intervention (in der Familienrechtspraxis) auf breiter Front entrechtet werden. Deutliche Zeichen dafür sind die Sorgerechtszuweisungen bzw. die Zuweisungen des Hauptaufenthaltsortes oder des Aufenthaltsbestimmungsrechtes an Mütter oder auch das Faktum, dass standardmäßig das erste Gerichtsverfahren nach der Trennung mit Kind durch den Unterhaltsantrag der Mutter ausgelöst wird und danach das zweite Verfahren das Umgangsverfahren, veranlasst durch den Vater, darstellt.
Väter wollen also Kontakt mit dem Kind, was von der Mutter behindert oder verhindert wird und Mütter wollen als „Kindesbesitzerin“ möglichst viel Geld.

Darüber hinaus stellen Väter fest, dass nahezu alle öffentlich geförderten und institutionalisierten Beratungsinstitutionen einschließlich des Jugendamtes eine seit Jahrzehnten von Väterdiskriminierung und Mütterzentrierung belastete Geschichte hinter sich haben und erst in den letzten Jahren Väter als neue Klientel entdeckten. Sie stellen auch fest, dass die Dominanz von Frauen in diesen Berufen dafür sorgt, dass ein hoher Anteil von selbst umgangsboykottierenden Müttern oder von Frauen mit Affinität zu egozentrisch handelnden Frauenvereinigungen die systemimmanente Ausgrenzung von Vätern weiter verstärkt.
Es verwundert nicht, dass Väter diese ihnen entgegengebrachte Feindlichkeit erspüren und intuitiv und impulsiv re-agieren.

Es geht also darum, in diesem sehr speziellen Setting eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem die existenzielle persönliche Belastung in emotionaler, psychischer, physischer und ökonomischer Hinsicht auf Verfahrensweisen trifft, die logisch und rational nicht erklärbar sind und meist nur vor einem ideologisierten Hintergrund verstanden werden können.

Wie kann ich mich also unter solchen Voraussetzungen optimal verhalten?

Das Seminar richtet sich an ALLE von Ausgrenzung bedrohten Elternteile und muss dringend empfohlen werden.

Das Seminar wurde von mir zum ersten Mal am 19.02.2017 in Ravensburg durchgeführt.
Infos http://vater.franzjoerg.de/seminar-coaching-im-familialen-verfahren/

Seminarkosten: 30 Euro für Mitglieder mit bezahltem Jahresbeitrag
50 Euro für Nicht-Mitglieder

Bei Interesse am Seminar, bitte Mail mit Betreff „Coaching-Seminar“ an
krieg um vafk-karlsruhe.de


4. Höhlenaktion zum Vatertag

Wie in den letzten Jahren biete ich am Vatertag wieder eine Höhlentour mit Kindern in die Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb an.
Diese Tour kann alle Ansprüche vom Spaziergang bis zur Tour in einer aktiven Wasserhöhle mit entsprechender Ausrüstung bedienen.

Eindrücke unter http://vafk-karlsruhe.de/article117-Vatertag-Hohlentour-mit-Kindern

Bei Interesse an der Höhlentour, bitte Mail mit Betreff „Höhle“ an krieg um vafk-karlsruhe.de


5. Hüttenwochenende vom 15.-18.06.2017 im Schwarzwald

Unser Vorstandsmitglied Frank Buch hat wie im letzten Jahr wieder ein Hüttenwochenende in der Markwaldhütte an der Schwarzwaldhochstraße im Bereich Mummelsee organisiert.

http://skiclubkarlsruhe.de/markwaldhuette

Der Aufenthalt von Fronleichnam bis Sonntag ist insbesondere für Väter mit Kindern geeignet.

Bei Interesse Meldung bitte an buch_frank um web.de


6. ELTERNKONGRESS am 07.07.2017 in Stuttgart

Nach dem erfolgreichen ELTERNKONGRESS 2016 in Karlsruhe veranstalten wir den nächsten ELTERNKONGRESS in Stuttgart mit einem super Programm.

Nähere Infos unter http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=ek-startseite


Damit wünsche ich mir viele Interessenten für die vielfältigen spannenden Angebote, freue mich auf die Treffen dabei mit euch und

grüße herzlich
Franzjörg


7. Stand des VAfK-Ka beim FEST in Karlsruhe

Beim FEST am Wochenende 22.+23.07. werden wir wieder mit einem Stand vertreten sein und über unser Anliegen öffentlich informieren.




VAfK-Karlsruhe im Deutschlandradio

Aus dem Text des DLR:
“In 90 Prozent aller Fälle leben Trennungskinder bei der Mutter. Trennungsväter fühlen sich ausgegrenzt, wollen nicht mehr auf den Unterhalt “reduziert” werden. Wiederholt hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ihnen den Rücken gestärkt.
Nun soll das Umgangsrecht neu geregelt werden. Das Familienministerium prüft etwa, ob die gleichwertige Aufteilung der Betreuung, das sogenannte Wechselmodell, Standard in Deutschland werden könnte. Claudia Hennen hat Väter begleitet bei ihrem Kampf um ihre Kinder.”

Ein Vater aus unserer Gruppe schrieb schon im Dezember 2015 an das Deutschlandradio, woraus sich ein Mail-Dialog ergab, der in den Auftrag für diese Sendung an die Redakteurin Claudia Hennen führte.
Eigentlich war die Ausstrahlung schon für den 09.04.2016 geplant. Doch dann fiel die Entscheidung, aufgrund der Komplexität des Themas die Sendung zu verschieben.

Frau Hennen nahm am 05.05.2016 bei unserer Höhlentour zum Vatertag teil.

13 Strahlende Gesichter nach bestandenem Abenteuer

Aufgrund der Verschiebung des Termines konnten weitere aktuelle Bezüge eingearbeitet werden, wie z.B. die laufende Studie des Bundesfamilienministeriums zur Betreuung von Kindern nach Trennung und Scheidung oder auch die DEMO des VAfK Köln am 11.06.2016.

Teile der Sendung:

- Väterdemo in Köln
- Osterferien bei Papa – 2 Söhne mit erweitertem Umgang
- Interview mit Familien-Richter a.D.
- Peter Kees als entsorgter Vater
- Mutter, die heute noch unter Vaterentbehrung leidet („Die verletzte Tochter“)
- Höhlentour

Der Teil mit den Aufnahmen von der Höhlentour beginnt bei 36:20 Min.

Der Potcast ist zu hören über

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/06/25/nicht_ohne_mein_kind_wie_vaeter_um_das_sorge_und_dlf_20160625_0910_81acfcfc.mp3


Kommentare

Neben viel Lob für den Beitrag von Betroffenen und aus den Reihen der Professionen erreichten mich auch einige kritische Stimmen, von denen ich einen Auszug hier anonym wiedergeben möchte, weil er Elemente enthält, die auch ich teile.


„Ich spüre in dem Beitrag keinen Appell, ein grundlegend neues Leitbild im Familienrecht zu etablieren. Der gesamte Beitrag könnte unter der Überschrift “Ein Leben im Rollstuhl” zusammengefasst werden. Sehr umfassend wird (wieder einmal) “nur” die Betroffenheit der Einzelnen von “akut traumarisiert” bis hin zu “habe mich damit abgefunden” (ganz gefährlich!) thematisiert - sozusagen das Leben der Verkehrsopfer nach dem Unfall. Opfer sind nun mal, so bedauerlich dies auch ist, leider, leider, unvermeidbare Kollateralschäden der derzeitigen Verkehrsführung im Ort - so der Grundtenor des Berichts.

Um beim Bild zu bleiben: Der Beitrag sollte in einem emotionalen und unüberhörbaren Appell münden, der für eine neue Verkehrsführung im Ort, für einen konkreten verkehrsberuhigten Bereich mit Verkehrsinseln, Spielstraßen und Zebrastreifen (Gesetzesänderungen im Familienrecht, z.B. Art. 1626) eintritt. Diese Änderungen müssten zwangsläufig eben auch bedeuten, dass die Autofahrer zukünftig langsamer fahren und an Fußgängerampeln anhalten müssten, bisher einseitig privilegierte Autofahrer (Einzelresidenz-Elternteile) würden zukünftig Privilegien verlieren. Diese sinnvollen und notwendigen Änderungen wären belegt mit Studien aus anderen ähnlich gelagerten Streckenabschnitten (Schweden, Belgien), die ebenfalls viele Verkehrsopfer hatten, bis zu dem Zeitpunkt, als die Verkehrsänderung gekommen ist (Malin Bergström). Und heute ist dieser Bereich ein Ort, an dem Autofahrer und Fußgänger friedlich nebeneinander und miteinander leben können.

Der ganze Beitrag ist vergleichbar mit einem Spendenaufruf für hungernde Kinder in Afrika, er erzeugt keinen Aufschrei. Spenden und Mitleid sind gut und wichtig, bringen uns aber nicht weiter. Sie zementieren vielmehr den Ist-Zustand. Ein solcher Aufschrei wäre ein sicherer Indikator, dass dieser Beitrag ins Wespennest gestochen hätte und damit eine öffentliche Diskussion erzeugt hätte. Mit dieser Sendung kann sich jedoch jeder wunderbar arrangieren. Man kann die Sendung getrost ignorieren und aussitzen. Hier gibt’s keinen Stich ins politische Wespennest und keine Gefahr einer Abänderung des Status Quo ist in Sicht. Der gesamte Beitrag eckt nicht an und verlässt zu keinem Zeitpunkt die Komfortzone. Kein Wort zu den Wurzeln des Übels, zu den Profiteuren im System und kein Wort zu konkreten Forderungen. Aus Unkenntnis der Sachlage? Schade.“






Vatertag: Höhlentour mit Kindern

Höhlentouren haben am Vatertag im VAfK Karlsruhe Tradition. Schon 2003 gab es die erste Aktion mit Kindern in einer Höhle. In diesem Jahr waren wir zum 4. Mal in der Falkensteiner Höhle zwischen Urach und Grabenstetten. Fast 40 Personen versammelten sich zu diesem Anlass auf der Grillwiese bei der Höhle. Mit teilweise “profimäßig” ausgestatteten 17 Erwachsenen und 15 Kindern waren wir dann bei erhöhtem Wasserstand in einer der interessantesten Höhlen Deutschlands.







ELTERNKONGRESS des VAfK-Landesvereins BW am 15.07.2016 in Karlsruhe

Seit dem letzten Väterkongress am 23. Juni 2012 zum Thema „Vereinbarkeit auch für Väter - Familie zwischen Eigen- und Fremdbetreuung“ hat sich der Bundesverein Väteraufbruch für Kinder (VAfK) als Antwort auf die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien und den noch immer bestehenden Reformbedarf im Kontext von Trennung und Scheidung neu positioniert.



Dies führte zur Konzeption eines „Elternkongresses“, veranstaltet vom VAfK-Landesverein Baden-Württemberg, mit dem Thema

:Eltern sein – Eltern bleiben::

:Rahmenbedingungen für gemeinsam oder getrennt erziehende Eltern
:
:und die Rolle der familialen Professionen.
:

am 15.07.2016 im Gemeindezentrum St. Hedwig, Karlsruhe-Waldstadt.

Während die Familienpolitik einerseits auf den gesellschaftlichen Wandel, verbunden mit der Auflösung traditioneller Geschlechterrollen und Familienformen reagiert und mit Maßnahmen wie ElterngeldPlus, Flexibilisierung der Elternzeit und Ausbau der Ganztagsbetreuung die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter im Lebensverlauf fördert, erfolgt andererseits nach Trennung und Scheidung noch immer eine „Rolle rückwärts“ in tradierte Rollenmuster: Ein Elternteil, in der Regel die Mutter, ist schwerpunktmäßig für die Kinderbetreuung und –erziehung zuständig und wird zur „alleinerziehenden Mutter“, während der andere Elternteil, in der Regel der Vater, schwerpunktmäßig für den Kindesunterhalt zuständig ist und zum „Umgangselternteil“ wird. Das führt zu einseitigen Belastungen und verhindert Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten. Die häufige Folge sind eskalierende, sich über viele Jahre hinziehende Elternkonflikte und der Kontaktverlust der Kinder zum getrennt lebenden Elternteil bis hin zur völligen Entfremdung.

Die mit Familienkonflikten befassten („familialen“) Professionen stehen vor der Aufgabe, zu verhindern, dass das Kind in den Brunnen fällt, oder es herauszuholen. Dabei erweist sich elterliche „Hochstrittigkeit“ als umfassende Entwicklungsblockade, oft auch als gezielte Prozesstaktik, vor der selbst Experten kapitulieren. Um elterlichen Konflikt- und auch Verweigerungshaltungen wirksam zu begegnen, bedarf es der interdisziplinären Vernetzung, verbunden mit geeigneten Instrumentarien, und eines familienrechtlichen Leitbildes gleichverantwortlicher Elternschaft, das in anderen Ländern längst existiert, in Deutschland jedoch noch heftig umstritten ist.

Somit ist im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Veränderung und Verharren in tradierten Rollenmustern die Frage zu stellen, ob Begriffe und Konzepte wie „Residenzmodell“, „Lebensmittelpunkt des Kindes“, „alleinerziehend“ oder „Ein-Eltern-Familie“ noch brauchbar sind, um vielgestaltige Entwicklungsperspektiven abzubilden, oder ob sie elterliche (Hoch-)Konflikthaftigkeit im Kontext von Trennung und Scheidung sogar fördern. An welchen Begriffen und Konzepten sollte sich eine dringend erforderliche Weiterentwicklung der Gesetzgebung und der familienrechtlichen Praxis orientieren, um den mit der zunehmenden Anzahl von Trennungsfamilien wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden?

Im Rahmen des neu konzipierten Elternkongresses, der sowohl Eltern als auch familiale Professionen anspricht und zusammenführt, sind alle Teilnehmer/innen herzlich eingeladen, sich mit diesen und anderen aktuellen Fragen lösungsorientiert und praxisnah auseinanderzusetzen.

Die Veranstalter freuen sich über die Zusagen der folgenden Referent/inn/en:

  • Daniela Conrad-Graf, Richterin am OLG Karlsruhe
  • Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin, Mediatorin
  • Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt, Familienrichter a. D., Mitbegründer der „Cochemer Praxis“
  • Andreas Schneider, Dipl. Psychologe, Transaktionsanalytiker, Familienmediator
  • Marc Serafin, Jugendamtsleiter der Stadt Niederkassel, Initiator des Arbeitskreises 2„Elternschaft nach Trennung und Scheidung“ im Rhein-Sieg-Kreis
  • Dr. Rüdiger Söhnen, Vorsitzender Richter am OLG Dresden a.D.
  • Cornelia Spachtholz, Vorstandsvorsitzende Verband berufstätiger Mütter e. V. (VBM)
  • Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf, Professorin für Familienrecht, Kinder- und Jugendhilferecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Autorin des Fachbuches “Wechselmodell: Psychologie-Recht-Praxis. Abwechselnde Kinderbetreuung durch Eltern nach Trennung und Scheidung” (2013)




















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